PM: Wir für Oppenheim (WfO): Außengastronomie am Marktplatz auch im Herbst und Winter

Die Wählergruppe „Wir für Oppenheim“ (WfO) spricht sich dafür aus, den Gastronomiebetrieben die Nutzung des Marktplatzes für die Außenbewirtschaftung auch im Herbst und Winter zu gestatten.

„Durch die Möglichkeit, auf dem gesamten Marktplatz bei gutem Essen und einem Glas Wein verweilen zu können, ist die Oppenheimer Altstadt noch attraktiver geworden“, ist der WfO-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Wolfgang Raber, überzeugt. „Bei Einwohnern und Touristen stieß diese erfreuliche Belebung auf überwiegend positive Resonanz, zumal andere Feste und Aktivitäten aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten“. Die Ausnahmeregelung diente dazu, der durch die coranabedingten Beschränkungen arg gebeutelten Gastronomie unter die Arme zu greifen.

„Mit der Ausweitung der Außenbewirtschaftung ist es für die Restaurants und Weinstuben leichter, die Abstandsregelungen einzuhalten. Außerdem ist nach Ansicht der Wissenschaftler das Ansteckungsrisiko durch Aerosole im Freien geringer als in geschlossenen Räumen“, ergänzt WfO-Chef Torsten Kram.

Angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Gastronomie sollte nach Meinung der WfO die Bestuhlung des Marktplatzes auch im Herbst und Winter zugelassen werden. Aufgrund der speziellen Situation sollte man – bei Bedarf – auch die Nutzung von Heizpilzen gestatten. „Aus klima- und umweltpolitischen Gründen ist die Verwendung von Heizstrahlern im Außenbereich zwar bedenklich. Aber wir befinden uns in einer speziellen Ausnahmesituation, in der bereits auch andere Städte, wie etwa Mainz oder Bad Kreuznach, ihren Betrieben entsprechend entgegenkommen“, so Wolfgang Raber.

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