Neues aus dem Stadtrat

Stadtrat: 12.05.2022

Parkkonzept am Strandbad – wie verhindern wir das Chaos 2022? Was ist die sinnvollste Lösung, um zu vermeiden, dass Autos die Parkplätze an sommerlichen Ttagen anfahren, obwohl vor Ort nichts mehr frei ist? Wildparken im Wäldchen? Das ist gefährlich, versperrt Rettungswege und stört die Waldruhe. 

Die Umwandlung der Festwiese in einen Parkplatz ist gescheitert. Was ist die beste Alternative, um die Situation diesen Sommer zu entschärfen? Am 31.Mai 2022 wird das „heiße“ Thema nun im Verkehrsausschuss behandelt.

Jetzt aber Tempo – damit schnell und unkompliziert das alljährliche Parkplatzproblem gelöst wird!

Nutzung erneuerbarer Energien in der Altstadt kommt auf den Weg
Die Nutzung erneuerbarer Energien in der Altstadt soll erleichtert werden. Dazu hat die WfO schon vor über einem Jahr beantragt, die sog. Erhaltungs- und Gestaltungssatzung zu modernisieren.

Warum?

Viele Aspekte entsprechen sowohl energiepolitisch als auch baufachlich nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen und Erfordernissen. Insbesondere die aus Klimaschutzgründen geförderte Nutzung erneuerbarer Energien (Fotovoltaik, Solarthermie) sowie energetischer Maßnahmen an den Gebäuden (z.B. Dämmung) sollen erleichtert werden. Dabei sollen Denkmal- und Ensembleschutz und die Nutzung erneuerbarer Energien in Einklang gebracht werden.  

Allerdings gibt es zur Überarbeitung der Satzung immer noch kein Ergebnis. Dennoch müsste hierüber endlich und regelmäßig im Bauausschuss berichtet werden, um Transparenz zu zeigen und um das Thema für die Oppenheimer zügig voran zu bringen.


Stadtrat: 16.03.2022

Stark: Als erster Schritt zur Umsetzung unseres Konzeptes zur Kinder- und Jugendbeteiligung wurde jetzt verabschiedet, dass zu Beginn jeder Sitzung des Ausschusses für Soziales der Stadt Oppenheim alle Kinder und Jugendlichen die Gelegenheit bekommen sollen, etwas zu fragen oder zu sagen, was dann behandelt wird.

Aber in unserem Konzept steckt noch viel mehr drin: WfO Antrag zum Kinder- und Jugendkonzept.

Das wollen wir bspw. noch erreichen:

Beteiligung der Jugend bei Projekten, die sie interessiert,
einen Runden Tisch zum Austausch zwischen Stadträten und Jugendlichen,
eine Ansprechperson in der Stadt für die Belange Jugendlicher u.v.m. 

Artenvielfältiges Oppenheim: Im Wäldchen gibt es so einige Stellen, in denen sich vor allem Amphibien wohl fühlen könnten.
Hierzu wird Frau Geiger vom NABU Rhein-Selz die Stadt bei der Planung unterstützen – sie weiß, was Amphibien brauchen.
Wir finden das Klasse, dass Ehrenamtliche so eingebunden werden, und wollen dann vor allem bei der Umsetzung helfen:
wir können bei Förderanträgen unterstützen und machen auch gerne mal bei einem Arbeitseinsatz mit.