Adventsfenster Oppenheim – Dankesfeier und Spendenübergabe

Im Rahmen einer kleinen Feier im Oppenheimer Altenzentrum bedankte sich das Organisationsteam um Gabriela Richter, Jürgen und Martina Schiffel sowie Torsten Kram bei den Gastgebenden der Adventsfenster 2025 und überreichten insgesamt 2.200 Euro Spendengelder an die Spendenempfänger. „Die Adventsfenster sind bereits zu einer Tradition geworden, fest etabliert im Oppenheimer Veranstaltungskalender und stets verbunden mit einer Spendensammlung zugunsten eines sozialen Zwecks“, erläuterten Gabriela Richter und Martina Schiffel und dankten „den Familien, Vereinen, Institutionen und der Stadt, die sich alle mit viel Kreativität und Engagement eingebracht hatten.“

Je 1.100 Euro gingen zugunsten der an Post Covid (ME/CFS) schwer erkrankten Annabelle Veit sowie an die Oppenheimer Tafel, die seit 2010 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Die Spendenempfänger waren von den Gastgebenden der Adventsfenster selbst ausgewählt worden. „Es ist ein Zeichen der Anteilnahme am Schicksal der kleinen Annabelle und ihrer Familie, verbunden mit der Hoffnung, dass mit der Spende ein kleiner Beitrag geleistet werden kann, den Alltag der Familie zu verbessern“, so Torsten Kram und Jürgen Schiffel bei der Spendenübergabe an Sabine Veit, die Mutter der kleinen Annabelle. An die Oppenheimer Tafel gerichtet, vertreten von den Vorständen Helmut Krethe und Dr. Ulrich Hillenbrand, würdigten Kram und Schiffel bei der Spendenübergabe „den seit 16 Jahren beständigen ehrenamtlichen Einsatz für bedürftige Mitmenschen in unserer Region“.

Die Adventsfenster waren zunächst 2019 von den LandMenschen initiiert und betreut worden. Nachdem 2024 kurzfristig die Wählergruppe „Wir für Oppenheim“ (WfO) die Organisation übernommen hatte, waren im vergangenen Jahr 2025 neben der WfO auch Mitglieder der Alternativen Liste (AL) und des Ortsvereins der SPD bei der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. Wie die Organisatoren ankündigten, sollen auch im Dezember 2026 wieder Adventsfenster stattfinden.

Foto: Damaris Ziegler-Krethe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert