Unter dieser Überschrift veranstalten Stadt und Europa-Union vom 26. bis 30. Mai die ersten Oppenheimer Europatage. Schon 2020 hatte der Stadtrat einstimmig auf Antrag der Wählergruppe „Wir für Oppenheim“ (WfO) beschlossen: Oppenheim wird „Europastadt“.
Nach den Begrüßungen auf der Eröffnungsfeier durch Ersten Beigeordneten Stephan Arnold (WfO), Europa-Union-Kreisvorsitzenden Dr. Otto Schmuck und Landrat Thomas Barth (CDU), folgte der Impulsvortrag von Professor Karl-Rudolf Korte zum Thema „Europäische Zukunftsbilder – Parteien, Wähler, Konzepte“.
In anschließenden Gesprächsrunden „Was bedeutet Europa für Oppenheim?“ zeigte Beigeordneter Arnold die Aktivitäten der Stadt auf und Stadtrat Torsten Kram, damaliger Initiator des Stadtratsbeschlusses „Oppenheim wird Europastadt“, erläuterte Beweggründe und Ziele.

Birgit Böthin-Geis und Martin Kornau stellten die Arbeiten der Partnerschaften mit Sant Ambrogio und Givry vor, Carolin Baldy die Aktivitäten der IGS als „Europaschule“, Maria Harutyunyan ihre Erfahrungen mit dem Masterstudium „European Studies“ und Walter Strutz den Verein „Wheels for Europe“. Umrahmt vom Oppenheimer Saxophonquartett.